Julias persönliche Erfahrung · Boudoir zuhause

Ein Boudoir-Shooting. Und der Mut, sich wieder zu zeigen.

Zwei Jahre lang konnte Julia sich ein Boudoir-Shooting nicht vorstellen. Sie fühlte sich nicht schön genug dafür. Nach einer schmerzhaften Trennung kam der Moment, in dem sie es für sich selbst machen wollte. Heute nennt sie es ihren Befreiungsschlag.

01 · Julia

Von der Tanzfläche zu einem neuen Anfang.

Nächtelang gerockt. Bis zu ihrer Hochzeit.

Julia und ich kennen uns schon lange. Wir haben nächtelang auf der Tanzfläche gerockt, getanzt und gefeiert. Später lernte sie ihren Mann kennen, und ich habe ihre Hochzeit fotografiert.

Und auf ihrer Mega-Hochzeit im Rittergut Störmede haben wir das wiederholt: Wir beide haben die ganze Nacht durchgetanzt. Wir blieben in Kontakt.

Dass ich sie irgendwann bei einem Boudoir-Shooting fotografieren würde, konnte Julia sich lange nicht vorstellen.

Zwei Jahre lang: Ich kann das nicht.

Ich hatte Julia über ungefähr zwei Jahre immer wieder ein Shooting vorgeschlagen. Ihre Antwort blieb zunächst Nein. Sie traute es sich nicht zu, fühlte sich nicht schön genug. Der Zweifel am eigenen Körper war schon lange da.

Dann kam die Trennung. Eine schmerzhafte Zeit voller Enttäuschung. Zu den Zweifeln am eigenen Körper kamen Fragen an sich selbst: Was habe ich falsch gemacht? Bin ich nicht gut genug? Bin ich nicht schön genug?

Julia erzählt heute selbst, wie sehr diese Gedanken an ihrem Selbstwert genagt haben. Und wie irgendwann der Wunsch entstand, sich wiederzufinden. Sich vielleicht doch wieder schön zu sehen.

Jetzt traue ich mich. Für mich.

Irgendwann war der Mut da. Julia wollte das Shooting jetzt machen – für sich selbst. Nach dem langen Zögern wollte sie ausprobieren, wie es sich anfühlt, sich zu zeigen und sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

Und dann haben wir zusammen diese Bilder gezaubert. Zuhause, zwischen Fensterlicht, Sofa und Küche. Mitten in ihrem eigenen Leben.

Für Julia war es ein Befreiungsschlag. So beschreibt sie es in ihrer Rückmeldung: sich etwas zu trauen, das sie zwei Jahre lang abgelehnt hatte. Sich wieder schön zu finden. Und stolz auf sich und ihre Bilder zu sein.

02 · Julia

Boudoir zuhause. Mitten in ihrem Leben.

Mitten in der Küche.

Ich liebe es, in der Küche Bilder zu zaubern. Gerade weil sie so unglaublich alltäglich ist. Zwischen Arbeitsplatte, Tassen und Fensterlicht entstehen Bilder wie dieses.

Sie ist aufgeblüht.

Das Shooting war so gut. Ich habe erlebt, wie Julia aufgeblüht ist. Gerade weil ich sie so lange kenne, bedeutete mir das viel.

03 · Julia

Sich wieder schön sehen.

Und dieser Stolz.

Julia war nach dem Shooting so stolz auf ihre Bilder. Und sie ist es bis heute. Was sie selbst darüber schreibt, berührt mich besonders.

Ihre Stimme

Julia erzählt selbst.

Wie sich dieses Shooting für sie angefühlt hat, erzählt Julia hier in ihren eigenen Worten.

04 · Julia

Musik aufgedreht. Jetzt auch draußen.

Nach ihrem Mutausbruch zuhause kam noch ein zweites Kapitel dazu. Raus aus der Wohnung, hin zu ihrem Auto. Unsere Musik aufgedreht. Und Julia durfte noch eine andere Seite von sich zeigen.

Diese Bilder gehören für sie genauso zu ihrer Geschichte: sich etwas gönnen, Freude daran haben und sich damit zeigen dürfen.

Drive. Und die Musik ist wieder da.

Auf dem Display im Auto: „Drive“ von Incubus. Einer unserer Songs. Beim Shooting haben wir unsere Musik gehört – die Verbindung zu unseren gemeinsamen Tanznächten war auch an diesem Tag dabei.

Von der Tanzfläche bis zu Julias Mega-Hochzeit im Rittergut Störmede, auf der wir beide die ganze Nacht durchgetanzt haben. Und jetzt beim Shooting. Deshalb beginnt dieses zweite Kapitel mit einem Blick auf den Song im Auto.

Vielleicht reicht es, den Titel zu lesen, und du hast die Melodie schon im Kopf. Vielleicht sogar Lust, direkt loszutanzen.

Ich gönne mir dieses geile Auto.

Julia fährt dieses Auto, weil sie es einfach cool findet. Sie beschreibt sich als eher zurückhaltend und möchte damit nicht angeben. Aber beim Shooting durfte auch das sichtbar werden: was sie mag, was ihr Freude macht und was zu ihrer Persönlichkeit gehört.

Warum also nicht auch damit geile Fotos machen? Sich etwas gönnen. Dazu stehen. Und sich zeigen. Genau deshalb gehören diese Bilder hierher.

Für Julia erzählen sie von demselben Mut wie die Bilder zuhause: Das bin ich. Und ich darf das auch zeigen.

Vielleicht erkennst du dich wieder.

Und was geht dir gerade durch den Kopf?

Julia erzählt hier von ihrer persönlichen Erfahrung. Was ihr dieses Shooting gegeben hat, beschreibt sie selbst: sich gesehen fühlen, sich wieder schön finden und stolz auf sich sein. Vielleicht erkennst du einen deiner eigenen Zweifel wieder. Du musst heute noch nicht wissen, ob du ein Shooting machen möchtest. Neugierig sein darf der erste Schritt sein.

Marc unverbindlich kennenlernen →

Julia hat diese Geschichte und die hier gezeigten Bilder zur Veröffentlichung freigegeben. Welche deiner Bilder privat bleiben, bestimmst du selbst.