Über Marc · Der Mensch hinter dem Bilderflüsterer

Ich bin Marc.

Mit Cordi, Freddy und dem Bulli durchs Leben. Mit Musik im Ohr. Und ziemlich gern nah an Menschen.

Ein bisschen mehr Marc
Marc mit seiner Kamera vor einem Spiegel
Ich stehe meistens hinter der Kamera. Hier einmal davor.
Marc, Cordi und Labrador Freddy als Silhouetten beim Sonnenuntergang in Holland

Unser Leben neben der Kamera

Musik an. Und irgendwann losfahren.

Früher habe ich nächtelang Pearl Jam, Red Hot Chili Peppers, Die Fantastischen Vier und 3 Doors Down gehört. Die Richtung ist geblieben. Cordi und ich sind immer wieder auf Konzerten von Frank Turner. Wenn es passt, fahren wir gemeinsam auf Festivals. Diese Energie, wenn Musik einen ganzen Raum mitnimmt: Die liebe ich.

Genauso gern sind wir mit unserem Bulli unterwegs. Er heißt „Das Bo“. Italien lieben wir, aber auch den Norden mit seinen weiten Landschaften. Mit Freddy raus, am Meer stehen, eine Weile einfach da sein. Das reicht oft schon.

Und zu Hause? Da liebe ich Cordis Küche. Von italienischem Essen können wir beide kaum genug bekommen.

Meine eigenen Kochkünste sind eher kein Grund, mich zu buchen.

Freddy leckt Marc im Urlaub in Schweden über die Wange
Der Bulli am Aussichtspunkt über der Küste Korsikas im Abendlicht
Ruhiger Sonnenuntergang über dem Wasser und den Felsen in Schweden
Kleine rote Hütte in einer Wiese mit Wildblumen und schwedischer Landschaft
Marc im Urlaub vor seinem Bulli mit dem Namen Das Boo
Weite, wolkige Landschaft in den schottischen Highlands
Straße durch die schottische Landschaft, fotografiert von innen aus dem Auto
Marcs Selbstporträt von 2016: mit Jackett und Fliege, aber in Unterhose
Mein erstes Vorstellungsbild, 2016. Oben fein. Unten ehrlich.

Auch schon damals nicht ganz ernst

So habe ich mich 2016 vorgestellt.

Jackett, Fliege, Unterhose. Das war mein erstes Selbstporträt für meine Website. Ich wollte mich zeigen – und konnte mir dabei den kleinen Quatsch nicht verkneifen.

Zum Boudoir kam ich später über meine Hochzeiten. Beim Getting Ready musste ich erst lernen, mit der Nähe und den privaten Momenten umzugehen. 2018 entstand mein erstes Boudoir-Shooting mit Daggi in Düsseldorf. Ein Spaziergang am Rhein, Musik, ein weißes Hemd. Als die Anspannung nachließ und sie anfing zu lachen, merkte ich, wie viel Freude mir genau diese Art zu fotografieren macht.

Wie alles anfing – die ganze Geschichte

Warum ich das mache

Sich selbst
wieder sehen.

Eine Frau schrieb mir vor unserer Session, dass ihr Partner die Beziehung beendet hatte. Sie hatte sich das anders gewünscht. Gerade fiel es ihr schwer, sich selbst mit einem freundlichen Blick zu sehen.

Selbst am Morgen zweifelte sie noch daran, überhaupt zu kommen. Wir telefonierten und verabredeten, erst einmal miteinander zu reden und dann zu schauen, was sich für sie richtig anfühlt.

Während wir fotografierten und die ersten Bilder ansahen, sah ich immer mehr Freude in ihrem Gesicht. Diese leuchtenden Augen sind mir geblieben. Zu erleben, wie jemand sich selbst wieder mit einem freundlicheren Blick ansehen kann, macht mich glücklich. Was daraus später entsteht, ist ihre eigene Geschichte.

Der Marc mit der Kamera

Zusammen lachen. Zusammen schauen.

Manchmal sitzen wir auf der Couch oder auf der Bettkante und schauen durch die Bilder. Eben haben wir noch eine Bewegung ausprobiert, über meine Verrenkungen gelacht – und jetzt halten wir kurz inne: „Guck mal, was wir gemacht haben.“ Ich mag diese Selbstverständlichkeit.

Ob du dabei einen Pullover, Wäsche oder weniger trägst, verändert meinen Umgang mit dir nicht. Wie nah wir beieinandersitzen, entscheidest du genauso wie deine Kleidung. Du sollst dich weder für mich ausziehen noch etwas aushalten, damit ein Bild entsteht.

Ich höre zu und frage, bevor ich etwas an deiner Kleidung richte. Ein Zögern nehme ich ernst. Ein Nein braucht keine Erklärung. Für mich gehört das zum Vertrauen, auch wenn wir schon miteinander lachen und uns vertraut fühlen.

Wie wir dein Shooting gemeinsam gestalten

Vielleicht möchtest du mich erst einmal hören.

Dann lass uns telefonieren. Du darfst neugierig sein und gleichzeitig zweifeln. Erzähl mir, was dich beschäftigt. Wir schauen gemeinsam, ob es für dich passt.

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